Mittwoch, 19. Dezember 2012

Das Erlebnis der Geburt

Es ist mit Sicherheit die aufregendste aber auch intensivste Zeit für eine Frau - die Schwangerschaft. Spätestens wenn bekannt ist, dass die Frau schwanger ist und ein Kind erwartet, ändert sich wohl schlagartig jedes Leben einer Frau. Man achtet mehr auf seinen Körper und muss erst realisieren, dass man in seinem eigenen Körper ein Lebewesen mit sich trägt. Eine Schwangerschaft ist aber nicht nur voll Freude, sondern ist auch der Grund, weshalb viele Frauen durch ungeklärte und offene Fragen Angst bekommen. Das Problem ist, dass viele Ärzte es als Selbstverständlichkeit ansehen und oftmals ungeklärte Fragen nicht genau erklären. In der GZO sieht die Sache anders aus. Hier wird sich genügend Zeit für den Patient und seine Ängste bzw. Fragen genommen. Denn vor allem wenn man das erste Mal schwanger ist, treten einige Fragen auf, welche Angst machen können. Das Fachpersonal der GZO kümmert sich nicht nur um schwangere Frauen, sondern begleitet auch die Geburt mit und gibt auch Tipps und Tricks für die Zeit nach der Geburt. Auch vor dieser Zeit haben viele Mütter aber auch Väter Angst, da sie nicht genau wissen, was sie erwartet. Um vorbereitet zu sein hilft nur das Gespräch mit dem Fachpersonal.

Montag, 26. November 2012

Langersehnte Ferien

Heute war ein besonderer Tag für Moody Fayed, denn er würde das erste Mal in seinem Leben in die Ferien gehen. Moody Fayed wohnte in einem kleinen Dorf in Portugal und hatte sehr lange gespart, um sich endlich richtige Ferien leisten zu können. Sein Reiseziel war Brasilien, denn er hatte einen Freund, der in Rio de Janeiro lebte. Nachdem er monatelang auf sein Geld geschaut hatte, konnte er sich nun endlich das Flugticket leisten und buchte einen 3- wöchigen Aufenthalt. Übernachten konnte er bei seinem Freund, was ihm natürlich sehr gelegen kam. Er war schon wochenlang nervös und konnte es kaum erwarten, endlich loszugehen. Er hatte sich eine lange Liste gemacht mit allen Sachen, die er einpacken musste und war fast verzweifelt, als nicht alles in seinen Koffer passte. Viele Male hatte er wieder alles ausgepackt, aussortiert und und danach wieder eingepackt, bis es passte. Auch musste er einige Lebensmittel aus Portugal für seinen Freund mitbringen. Für diese gab er sich besonders Mühe, einen Platz im Koffer zu finden. Und nun war der Tag seiner grossen Reise endlich gekommen. Er hatte etwas Bammel vor dem Flug aber die Vorfreude war so gross, dass seine Ängste schnell verflogen waren. Endlich konnte es losgehen.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Die Vielfalt ist entscheidend

Das Schweizer Konferenzhotel Seedamm Plaza ist mit Abstand eines der beliebtesten Treffpunkte für all jene, welche besondere Erlebnisse erleben möchten. Denn das Konferenzhotel bietet nicht nur Platz für Seminarteilnehmer, Konferenzteilnehmer wie auch für private Gäste, welche einen unvergesslichen Urlaub verbringen möchten. Auch wenn ein Firmenevent geplant wird, kann man Kontakt mit dem Hotel aufnehmen. Das Unternehmen, welches durch die Angebote Seminar, Kongress als auch Eventmanagement, international bekannt ist, überzeugt vor allem auch durch das qualitativ hochwertige Angebot. Ganz egal für was man sich entscheidet – das Seedamm Plaza findet mit Sicherheit die beste Variante. Das Seedamm Plaza verfügt auch über unzählige kompetente wie fachlich geschulte Mitarbeiter, welche für jede Frage die richtige Antwort finden. Denn Kompetenz, Qualität wie auch die Gewährleistung der Zufriedenheit der Kunden ist dem Unternehmen äusserst wichtig und auch ein Faktor, weshalb das Seminarhotel Seedamm Plaza auch über die Schweizer Landesgrenzen durchwegs bekannt ist. Auch im Internet ist das Seminarhotel vertreten. Auf der benutzerfreundlichen wie kundenorientierten Homepage seedamm-plaza.ch findet der Interessent die unzähligen Angebote, welche das Hotel anbietet. Online Buchungen sind natürlich möglich, zudem sind auch Preislisten auf der Homepage vorhanden, sodass bereits im Vorfeld klar wird, mit welchen Kosten der Kunde rechnen kann.

Montag, 8. Oktober 2012

Handel, Management, Sprachen oder Lerncoaching: Bei HMZ academy haben Sie die Wahl

Die HMZ academy GmbH entstand im Jahre 2007 aus der 1980 gegründeten Handels- und Managementschule Zug, der Dialogica Zug und dem Institut für Aktives Lernen. Heute ist die HMZ academy die führende private Bildungseinrichtung in der Region Zug. Wer einen Berufsabschluss erwerben oder eine Berufslehre absolvieren möchte oder eine Zusatzausbildung oder Umschulung anstrebt, der ist bei HMZ-academy.ch genau richtig. Maßgeblich für den großen Erfolg der HMZ academy sind eine hervorragend strukturierte Organisation der Lehrgänge und Kurse sowie die hochqualifizierten Lehrkräfte, die mit Kompetenz und Sachverstand fundiertes Fachmitteln vermitteln. In den Bereichen Handel und KV, Management, Sprachen und Lerncoaching bietet die HMZ academy eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung an. Die persönlichen Fortschritte werden durch Lernzielkontrollen wie regelmäßig stattfindende Prüfungen sowie Zwischen- und Semesterzeugnisse kontrolliert. Die Lehrgänge und Kurse können sowohl berufsbegleitend, wie beispielsweise der Erwerb von Bürofachdiplom oder Handelsdiplom, als auch in Vollzeit belegt werden. Zahlreiche Kurse schließen mit der anerkannten Markom Prüfung ab. Wer seine Sprachkenntnisse vertiefen möchte, findet bei HMZ academy genau die auf seine Lernziele und seinen Leistungsstand zugeschnittenen Ausbildungsweg. Auch Kinder und Jugendliche aller Primar- und Oberstufen sind bei HMZ academy gut aufgehoben: Bei Lerncoaching-Kursen erhalten sie professionelle Nachhilfe, Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung, individuellen Fachunterricht sowie Hausaufgabenunterstützung.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Power Plate

Gesundheit ist ein hohes Ziel. Der Wunsch nach Gesundheit bis ins hohe Alter ist dabei eine Idealvorstellung, die selbstverständlich auch durch eigene Initiative und Konsequenz erzielbar ist. Wichtig dabei zur körperlichen und psychischen Gesunderhaltung ist die körperliche Fitness. Bewegung ist der Schlüssel für Gesundheit bis ins hohe Alter hinein und auch zur Vorbeugung gegen eine Vielzahl von Krankheiten. Die Power Plate, Bestandteile der Geräte mit Vibrationsplatten von dem Schweizer Unternehmen Preducts, sind gleich für mehrere Indikationen anwendbar. Unbestritten und mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen ist die positive Wirkung bei der Vorbeugung von Osteoporose. Das Schütteltraining bringt Power in die Knochen und beugt so in geradezu idealer Weise dem gefürchteten Knochenschwund vor. Vibrationstraining mit Geräten von Preducts erzeugt eine Erhöhung des Blutkreislaufs eine Straffung des Bindegewebes als angenehme Folge hat. Dadurch wird der gefürchteten Cellulite entgegengewirkt. Durch die körperliche Fitness wird eine positive Auswirkung auf die Psyche erreicht. Interessant sind auch die Auswirkungen bei der Kombination mit anderen Behandlungsmethoden wie zum Beispiel Beauty Tec, LPG oder Wickel. Hier werden erhebliche Aktivierungserfolge erzielt. Neben den positiven Auswirkungen des Vibrationstrainings auf die Gesundheit ist auch erhebliche Verbesserung der Figur feststellbar. Die Straffung der gesamten Körpermuskulatur ist ein hervorragender Gewinn an Mobilität, was gerade im Alter von entscheidender Bedeutung ist.

Samstag, 14. April 2012

gesund sein

Die Erhaltung der Gesundheit ist das Thema, das die Menschen bewegt. Dementsprechend ist der Gesundheitsmarkt der Markt der Zukunft. Mit Juice Plus wird ein Produkt zur Verfügung gestellt, das die Antworten auf die Essensgewohnheiten des modernen Menschen gibt. Wer über Gesundheit nachdenkt, kommt nicht darum herum, auch über das Thema Ernährung nachzudenken. Die Empfehlungen der weltweiten Gesundheitsorganisationen sprechen immer wieder über den Verzehr von bis zu fünf Mahlzeiten mit Obst und Gemüse. Dabei geht es nicht nur um Vitamine und Mineralien, sondern um eine Vielzahl von weiteren Stoffen, die in der ganzen Frucht enthalten sind. Genau hier setzt das Erfolgsprodukt der NSA mit Juiceplus an. Juice Plus versorgt die Menschen mit bioverfügbaren Nährstoffen und senkt damit den oxidativen Stress. Diese Fakten wurden immer wieder in unabhängigen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll bestätigt. Damit ist Juiceplus das bestdokumentierte Ernährungsmittel weltweit. Die gesundheitliche Prävention ist eine Investition in die Zukunft und immer mehr Menschen verstehen die Wichtigkeit dieser Investition durch Juiceplus. Dabei ist Prävention stets ein zukunftsorientiertes Projekt, ebenso wie Zähneputzen nicht einen sofortigen Erfolg bringt, sondern Karies in der Zukunft minimiert. Menschen die Juiceplus nehmen investieren nicht nur in ihre Zukunft, sondern leben gesünder. Mit einer Produktreihe die eine Antwort auf die gesundheitliche Entwicklung der Menschen gibt, lässt es sich aktiver, vitaler und glücklicher Leben. Das sind die immensen Vorteile, die Juice Plus den Menschen bringt.

Mittwoch, 4. April 2012

Lagerraum

Wer eine platzsparende Lösung für seinen Lagerraum benötigt und trotzdem sich nicht von unzähligen seiner Sachen trennen möchte, der hat die Möglichkeit mit einem sogenannten Rollgestell im Vergleich zu anderen Regalsystemen 60 Prozent Platz einzusparen. Rollgestelle oder Rollregale werden grundsätzlich in Museen oder Archiven wie auch für den privaten Bereich angewendet und finden oft dort Verwendung, wo eine geringe Grundfläche vorhanden ist. Aber auch gegen Staub wie Verschmutzung helfen Rollregale durch ihren vollkommenen Verschluss weiter. Ebenfalls ist es möglich, dass schwere Materialien in den Rollregalen gelagert werden, da diese auch mit einem Elektroantrieb verfügbar sind. Aber auch der Handantrieb ist natürlich möglich. Die Firma kompatech.ch bietet aber auch unzählige Lagersysteme beziehungsweise Regale an, die nicht nur durch ihre hohe Qualität überzeugen, sondern zudem auch individuell einsetzbar sind, was bedeutet, dass die Größe an die Lagerfläche mühelos angepasst werden kann. Das Unternehmen bietet Regale für die Archivierung diverser Akten und Ordner an aber auch Bibliotheksregale für die private oder betriebliche Büchersammlung. Ebenso kann man mit Palettensystemen Kisten und Paletten mühelos lagern und durch die raffinierte Aufbauform sogar noch Platz sparen. Für eine genaue Planung und Beratung stehen jederzeit die Profis der Firma kompatech.ch zur Verfügung, welcher mit langjähriger Erfahrung ihren Kunden dienen können.

Mittwoch, 28. März 2012

social- what?

Wer eine medienspezifische Kommunikation benötigt, der kann mit Hilfe von social marketing diese erreichen. Die Erhöhung der Kundenreichweite, weitaus mehr Kontakte und schnellere Kontaktmöglichkeiten zu Kunden wie ein garantierter Erfolg sind nur wenige Punkte, welche aber grundsätzlich schon für den Beitritt im social marketing reichen sollten. Dienstleistungen und Angebote in sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus oder XING anzubieten ist eine neue Methode um sich und sein Unternehmen zu präsentieren. Wer unsicher ist oder wenig Kenntnis darüber hat, der kann sich an das Unternehmen onebyte.ch wenden. Diese erstellen Strategien für die Verwendung im social marketing und helfen unerfahrenen Unternehmern weiter, wenn diese nicht mehr weiter wissen. Mit dem Tool CMS, auch Content Management System genannt, ist es sogar der weitere Schritt bereits geplant: mit diesem recht einfachen Produkt ist es möglich - auch ohne Fachkenntnisse oder Erfahrung im Bereich der Programmierung - seine Homepage umzugestalten oder zu aktualisieren. Damit kann auch der programmiertechnische Laie seine Homepage selbst verwalten. Das Team von onebyte.ch bietet Unterstützung im Bereich von CMS an und übernimmt auch gerne die Aktualisierung der Homepage, wenn dies der Kunde nicht möchte. Die Möglichkeit bleibt ihm aber trotzdem und er kann mit diesem schnell zu handhabenden Tool jederzeit seine Homepage mit Neuigkeiten befüllen.

Sonntag, 25. März 2012

und so geht es

Aufgrund der Unabhängigkeit von anderen Brokern und Börsenbanken hat der Kunde einen flexiblen und diskreten Handelskanal mit höchster Professionalität.
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit der Reichmuth Privatbank mit der PensExpert AG Luzern werden integrale Vorsorgelösungen mit maximaler Individualisierung im Bereich der beruflichen Vorsorge vertrieben.
Als Kunde bei der Sammelstiftung PensFlex bestimmt jeder einzelne Versicherte seinen Kurs selbst.
PensFlex bietet im übergeordneten Bereiche Lösungen für bestimmte Kadermitarbeiter mit hohem Einkommen und hoher Steuerbelastung, Selbständigerwerbende mit einer zweiten Säule und Personen, die an eine frühe Pensionierung denken. Die PensFlex Anlage zeichnet sich durch ein individuelles Depot für jeden Versicherten aus, der seine eigene Anlagestrategie wählt. Großer Vorteil liegt in der freien Gestaltung des Vorsorgeplans.
Situationen wechseln, Perspektiven ändern, Ansprüche sind verschieden. So ist das Leben, und diesem muss sich die Anlagestrategie anpassen, nicht umgekehrt.
PensFree wird durch klare Wertorientierung bestimmt und arbeitet für individuelle Anlagelösungen mit verschiedenen Banken, Anlagestiftungen und Fondanbietern zusammen. Für selbstgenutztes Eigenheim ist auch ein Hypothekendarlehen möglich. Vorteil der optimalen Abstimmung mit dem Privatvermögen wird sichergestellt.
Bei der Anlage von Vorsorgeguthaben spielen die Eigenverantwortung und die individuellen Interessen eine große Rolle. Vorteile entstehen bei definitivem Auszug ins Ausland, Auslandsaufenthalt.
Mit Pens3a, der schweizweit einzigen Säule 3a-Vorsorgestiftung, wird den Kunden die Möglichkeit geboten, das Vorsorgeguthaben auch im Rahmen von Direktanlagen auf Einzeltitelbasis oder mit indexorientierten Anlageinstrumenten zu bewirtschaften. Ab einem bestimmten Vorsorgeguthaben können Sie Ihr Portefeuille zusammen mit unseren Partnerbanken individuell zusammenstellen. Damit ist die optimale Abstimmung auf Ihr Privatvermögen sichergestellt. Die Privatbank Reichmuth ist der ideale Partner für diese vielfältigen Möglichkeiten.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Schwimmingteich

Das mit meiner Schwester und dem Pool hat sich in der Zwischenzeit zu einem echten Problem entwickelt. Ich weiss nicht genau, wie die beiden es geschafft haben, sich so ein einen Streit einzugraben aber irgendwas liegt da echt im argen. Es hat ja damit angefangen, dass er lieber einen Schwimmteich haben wollte und sie aber einen Swimmingpool wollte. Nachdem sie erst beide einfach ihre Position verteidigt hatten, ist es jetzt so, dass sie ihn als unhygienisch tituliert hat und er findet, dass sie einfach keine Tiere mag. Ausserdem ist sie ja auch noch schwanger. Neulich kam er anscheinend mit zum Beckenbodentraining und da haben sie weiter gestritten. Die Hebamme wusste gar nicht so genau, was sie sagen sollte. Zwei erwachsene Menschen, die so unnachgiebig sind, hatte sie anscheinend noch nie kennengelernt. Naja, aber das muss es ja auch geben. Ich habe ihnen schon vorgeschlagen, dass sie zu einem Mediator gehen sollen. Schliesslich haben das unsere Eltern auch gemacht, als sie unüberbrückbare Differenzen hatten. Allerdings, wenn ich mir das recht überlege, die beiden sind heute geschieden. Dann lieber nicht. Mal sehen, was die beiden jetzt daraus machen. Ich hoffe doch schwer, dass sie das wieder in den Griff bekommen. Aber ob Schwimmteich oder Swimmingpool, baden gehen werde ich auf jeden Fall.

Samstag, 10. Dezember 2011

Erfolgreicher Ausflug

Dieses Wochenende habe ich einen Ausflug mit meinem Göttibub unternommen. Natürlich hat er auch noch seine zwei Kollegen mitgeschleppt und so bin ich mit dieser Rasselbande ab ins Schwimmbad gedüst. Natürlich nicht in irgendein Schwimmbad, aber in den Säntispark, welcher auch noch über eine riesen Saunalandschaft verfügt. So habe ich eine Weile mit den Jungs herumgetrollt und Fangis und und und gespielt, bis ich dann völlig ausgepowert war und musste mich dann anschliessend in der Sauna Gegend erholen, während die Jungs noch weiter umhergespielt haben. Wart ihr schon einmal in dieser Saunalandschaft im Säntispark? Ich sage euch, eine tolle Sache. Dort habe ich einen Sauna bau gesehen. Wunderbar. Echt, dies war eine Finnische Sauna, welche wahrheitsgetreu nachgebaut wurde. Genial sage ich euch, da ist man sich wirklich wie ein Finne vorgekommen inmitten Finnlands. Als ich dann wieder zu meiner Energie gefunden habe, habe ich die Rasselbande gepackt und wir sind nachhause gedüst. Die waren so k.o. vom vielen spielen, dass diese schon auf der nach Hause fahrt eingeschlafen sind. Dies war ein toller Tag, und natürlich haben die kleinen Knöpfe schon nach dem nächsten Ausflug gefragt, welcher uuunbedingt wieder dahin führen soll. Machen wir doch. Versprochen ist versprochen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Das Problem...

Meine Schwester steht wieder einmal vor einer grossen Entscheidung. Ihr Gartenumbau steht an. In den letzten Wochen hat meine Schwester und ihr Ehemann ihre Ehe ganz schon geprägt mit etlichen Diskussionen über das weitere Vorgehen mit ihrem Garten. Meine Schwester würde gerne ein Swimmingpool bauen aber ihr Mann hätte lieber ein Teich. Nun ja… schwere Entscheidung.
Ihr Mann hätte gerne einen Teich, also ein künstlich angelegtes Stillgewässer von mässiger Tiefe mit mindestens einem Zulauf und einem Ablauf, ohne Ausbildung einer stabilen Temperaturschichtung. Welcher etlichen Tieren Lebensraum bietet. Er ist nämlich ein absoluter ‚tierli-freak‘.
Meine Schwester hingegen möchte lieber einen Swimmingpool , ein Becken, das zum Baden, Schwimmen, Spielen oder für den Schwimmsport und andere Wassersportarten verwendet wird. Das klassische Schwimmbecken beisitzt eine rechteckige Form und ist meistens gefliest. Sie möchte aber nicht das 0815 Becken, sondern sie hätte gerne ein schönes rundes Becken, am besten noch mit einer kleineren runden Becken, welches dann als Whirlpool dient.
Nun ja, wir werden ja sehen wie dies kommt- wahrscheinlich werden Sie schon einen Kompromiss finden. Aber ich habe mir gedacht- egal wie wohl diese Diskussionen ausgehen wird. Ist doch schön, dass dies ihre einzigen und schlimmsten Probleme im Moment sind.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Nachhilfe in Sachen Teambuilding

Da unser Team ein wenig Nachhilfe brauchte im Bezug auf Teambuilding haben wir verschiedene Sachen unternommen, aber leider war nichts wirklich erfolgreich. So kam es, dass wir uns beschlossen haben, die etwas andere Schiene zu fahren und nicht einfach Seminare abzuhalten, sondern etwas völlig anderes auszuprobieren. Und so kam es, dass wir uns für einen Team Ausflug entschieden haben. Und zwar ging es ins Tessin in die Boggeraschlucht zum Canyoning. Die Boggera im Valle di Cresciano zählt definitiv zu den schönsten Tessiner Schluchten. Nach einer circa 30 minütigen Wanderung, erwartete uns ein offener und sonniger Fun- Canyon, gespickt mit mehreren Abseiltstellen, vielen Rutschbahnen und tollen Sprüngen bis zu 10 Meter. Das saubere Wasser und die einmalig schön geschliffenen Felsformationen haben uns begeistert. Es war ein sehr erfolgreicher Tag. Und der nächste ist schon geplant und zwar geht es ab zum River Rafting auf den Inn. Der Inn gilt als König der Alpenflüsse, welcher in die tiefgrünen Wälder des Nationalparks eingebettet ist. Die Riverraftingstrecken des Unterengadins gehören zweifellos zum Besten, was die Alpen dem Rafter zu bieten haben. Die Raftingtour wird durch die berühmte Scouler- und Giarsunschlucht führen; ob bei einer Halbtagestour oder einer Tagestour im Raftboot, der Inn hat eine Vielfalt an milden und wilden Wasser anbieten. Da freue ich mich jetzt schon drauf.

Freitag, 23. September 2011

Gottibueb und Bauunternehmung

Diese Woche habe ich meinem Göttibueb geholfen seine Hausarbeiten zu erledigen. Er hatte schon sein kleines Projekt zu bewältigen und zwar musste er eine Bauunternehmung der ganzen Klasse vorstellen. So haben wir mal nachgeforscht und uns für die BWT Bau AG entschieden. Diese Firma ist zuständig für allerlei Arbeiten, seien dies abbrucharbeiten, renovation oder Anpassungen jeglicher Liegenschaften. Also ein breites Spektrum wird bedient. Mein kleiner, also was heisst hier ‚mein‘… ich meine natürlich mein Göttibueb, war ganz schön nervös. Könnt ihr euch auch noch erinnern an die Vorträge vor der ganzen Klasse früher… da hat man schon ein wenig nervenkitzel. Obwohl ich habe es ehrlich gesagt immer gerne gemacht. So habe ich versucht, ihn in aller art und weise zu unterstützen. Angefangen hat es mit der psychischen Unterstützung. Ich habe ihm ganz fest zugeredet und sein Selbstbewusstsein gestärkt. Ausserdem habe ich ihm geholfen ein plakat zu basteln auf welchem wir ganz viele Fotos aufgeklebt hatten, damit die Klasse einen überblick erhalten konnte über die Firma, und somit sich wirklich auch etwas darunter vorstellen konnte. Ich denke, mein Göttibueb hat hier gute Arbeit geleistet. Nun ist er überzeugt und möchte unbedingt später einmal bei diesem Unternehmen mitarbeiten. So schnell entstehen Träume.

Mittwoch, 21. September 2011

Im Fotostudio!

Ein Fotostudio ist ein Raum zum Aufnehmen von Fotografien oder Werbefilmen. Die Größe und Ausstattung eines Fotostudios ist abhängig von den Motiven und dem Ziel des Fotografen. Historisch waren das zunächst Räume mit sehr großen Fenstern zur Nutzung des Tageslichts, sogenannte Tageslichtateliers, auch Glashäuser genannt. Heute wird jedoch vorrangig künstliche Beleuchtung verwendet. Dazu ist ein breites Spektrum von Beleuchtungseinrichtungen möglich. Einstiegsausstattungen verwenden meist Dauerlicht aus Halogenbrennern, bessere Ausstattungen verwenden Hochfrequenzleuchtstofflampen respektive HMI-Licht. Dauerlicht ist auch für die Verwendung mit digitalen Scanbacks und gleichzeitiger Verwendung von Film und Video geeignet. Für die Fotografie ist jedoch in der absoluten Mehrzahl der Fälle eine Studioblitzanlage mit proportionalem Einstelllicht das Mittel der Wahl. Es ist dabei unerheblich, ob analog oder digital fotografiert wird. Sinn und Zweck eines Fotostudios ist die möglichst effiziente Erstellung von Fotografien mit exakt kontrollierter Beleuchtung.
Unter anderem werden natürlich auch Modefotografien gemacht-
Die Modefotografie ist ein Zweig der Fotografie, bei der Kleidermode meist zum Zwecke der Werbung und des Verkaufs abgebildet wird. In den vergangenen Jahren etabliert sich die Modefotografie zusehends als Kunstform, die in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiger Zweig der Fotografie ausgestellt wird.


Sonntag, 11. September 2011

Teamrezept

Wenn es um Teambuilding geht kann man sagen, dass Teams fünf verschiedene Phasen in denen modellhaft verschiedene Abläufe vorkommen durchlaufen.
• Forming (Testphase): In der Phase des Forming findet ein langsames Abtasten und Kennenlernen statt, die durch Vorsicht und Höflichkeit geprägt ist. Die Kommunikation unter den Teammitgliedern ist gering und jeder versucht deren Aufgabe und Rolle im Team zu finden.
• Storming (Nahkampfphase): In der Nahkampfphase ergeben sich die ersten Konflikte und Rivalitäten zwischen Teammitglieder, Subgruppen und gegen die Aufgabe. Diese Phase ist notwendig damit aus der Gruppe ein Team mit hohem Reifegrad entstehen kann. In diese Phase ist ein Teamleiter (Helfer) hilfreich, der das Team zum Durchhalten ermutigt und dem Team das „Ende des Tunnels“ aufzeigt.
• Norming (Organisierungsphase): In der dritten Phase entwickelt das Team neue Umgangsformen und Verhaltensweisen. Gemeinsame Ziele und Aufgaben werden im Dialog ausgetauscht und die Arbeit organisiert. Es entsteht ein WIR-Gefühl, weshalb Machtkämpfe konstruktiv beigelegt werden.
• Performing (Arbeitsphase): In der vierten Phase ist das Team ideenreich, flexibel, solidarisch und leistungsfähig. Die Energie fließt den Problemlösungen zu und das Team beweist seine Autonomie und Lebensfähigkeit für einen längeren Zeitraum.
• Transforming (Trennungs- und Transferphase): In der letzten Phase blickt das Team auf den Teamprozess zurück und zieht Bilanz: Wie kann der Teamprozess künftig optimiert werden? Welche Erkenntnisse lassen sich auf zukünftige Situationen Übertragen? Etc. Ggf. Planung weiterer Aktivitäten.
Die Zeitdauer der Phasen kann nicht vorhergesagt werden, jedoch sind mehrere Monate für Teamentwicklung und Einarbeitung notwendig. Hier kann ein Teamevent sehr von Vorteil sein.


Samstag, 3. September 2011

Frauenabend!

Gestern war ein grosser Kochabend. Ich habe mich mit meinen besten Freundinnen getroffen zu unserem wöchentlichen Serienabend. Dieses Mal war es aber nicht irgendein normaler Serienabend, sondern es wurde noch ein riesen Geköch gemacht. Lecker war’s!
So habe wir uns alle schon um 5Uhr getroffen und sind ins Einkaufszentrum reinmarschiert um all die Zutaten zu besorgen. Jeder von uns hat dann eine Aufgabe übernommen, damit wir schnell und zügig wieder zuHause waren um auf keinen Fall unsere geliebten Serien zu verpassen. So hat zum Beispiel Sabine immer die Waage bedient. Maya hat sich für die Getränke gesorgt und Rahel war die Fisch-Frau und Rebecca die Gemüse- Dame. Ihr wisst ja, wir Frauen liiieeeben Gemüse und Früchte- ist ja schliesslich gesund, und wir müssen auf unsere Linie achten.
Daheim dann, gings los- Waschen, rüsten, dekorieren und so weiter. Leider hatten wir aber ein kleines Problem, da wir bei Rahel zu Hause waren, welche erst kürzlich in Ihrer neuen Wohnung eingezogen ist, hatten wir nicht alles zur Hand was wir eigentlich gebraucht hätten, wie zum Beispiel die Küchenwaage. Nun ja, dann haben wir halt improvisiert und Daumen mal Piii gemacht. Aber das wichtigste ist ja, dass man es schlussendlich essen konnte. Was heisst hier einfach so essen- es war ein richtiger Genuss!

Freitag, 26. August 2011

Weiterbildung beim Arztbesuch

Letzte Woche war ich beim Arzt, und wie dies so ist, muss man ja leider immer eine halbe Ewigkeit auf den lieben Herr Doktor warten, obwohl man eigentlich einen Termin hat. Nun ja, so war dies auch bei mir… Und da habe ich mir halt eine Zeitschrift geschnappt und die Titelgeschichte über Werbeagenturen gelesen.
Kennt ihr deren Geschichte? Tja, wahrscheinlich nicht. Aber ich war so fasziniert davon, dass ich mir vorgenommen habe diese mit euch hier zu teilen.
Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.
Ursprünglich waren (Werbe)-Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden: Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, welche in Zeitungen erschienen.

Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen. Die geschichtlich daher rührende Provisionspraxis, nach welcher die Agenturen zusätzlich zur Bezahlung durch den Kunden Provisionen von Zeitungen, Druckereien usw. beanspruchen, ist umstritten, aber üblich.

Die ersten Werbeberater haben das Licht der Welt im Jahre 1895 entdeckt, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.
Erst 1990 begann mit dem Internet und unter stärkerer Beachtung des Dialog-Marketings der Aus- und Umbau der Werbeagentur zu Kommunikationskonzernen, die alle Disziplinen wie Werbung, Internet, Dialog, PR, Promotion unter einem Dach gleichwertig zu konzertieren versuchen. Welche heute als sogenannte Webagenturen tätig sind.

Eigentlich noch ´ne spannende Geschichte, nicht wahr?

Freitag, 17. Juni 2011

Curry-Rezept

Ach, ich muss schon wieder übers Essen schreiben. Aber dieses Mal versuche ich, euch ein echt tolles Rezept für grünes Thailand Curry zu schreiben. Bitte seid ein wenig geduldig mit mir, denn ich habe so etwas noch nie gemacht. Aber auf einer meiner Malediven Reisen habe ich eine Food-Bloggerin kennengelernt, und da dachte ich mir, dass ich so etwas auch mal machen muss.



Also, ihr braucht:

2 EL grüne Curry Paste (am besten aus dem Thai-Laden)
200 g Pouletbrust (kleingeschnitten)
verschiedene Thai-Auberginen
2 Stengel Zitronengras (nach Geschmack, ein wenig zerdrückt)
1 Dose Bambussprossen
Ein Stück gehackter Ingwer
1 Spritzer Fischsauce
1 Dose Kokosmilch
Sojasauce
Als erstes solltet ihr die Pouletbrust anbraten. Dazu gebt ihr ein wenig Öl in eine Pfanne (am besten ein Wok) und lasst dass heiss werden. Danach gebt ihr das Poulet zu und bratet dies gründlich an. Wenn das fertig ist, gebt ihr noch ein wenig Sojasauce dazu. Sobald die verdampft ist (ihr braucht wirklich nicht viel) alles aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Jetzt könnt ihr die Currypaste in der gleichen Pfanne anbraten. Dann gebt ihr noch den Ingwer und das Zitronengras (leicht zerquetscht aber nicht verstückelt) dazu und lasst das nochmals ein wenig ziehen (nicht anbrennen lassen!). Sobald das fertig ist, könnt ihr das mit der Kokosmilch ablöschen und die Auberginen und die Bambussprossen zugeben. Jetzt lasst ihr das Ganze ein wenig köcheln. Ihr könnt auch noch ein wenig Wasser beigeben. Am Schluss noch ein wenig Fischsauce und das Poulet (nur zum Aufwäremen) und schon fertig. Dazu ein wenig Jasminreis und das Abendessen ist fertig.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Essen

Auf die Gefahr hin, dass ihr mich jetzt für verfressen haltet... Ich muss euch trotzdem erzählen, wie wunderbar das Essen letzte Nacht war. Wir sind mit meinem Bruder und einigen Kollegen der Kantonspolizei Basel im Aargau essen gegangen. Sie hatten da eine Besprechung wegen dem Bussenkatalog Aargau und ich war auch gerade da, deshalb hat er mich auch gefragt, ob ich kommen will. Wir gingen in ein kleines Restaurant in Baden, ganz in der Nähe der Hochbrücke. Die konnte man vom Fenster aus sehen, die Aussicht war toll. Die Atmosphäre war speziell, irgendwie urchig aber gleichzeitig sehr fein und elegant. Das Restaurant ist vielleicht ein bisschen dunkel, aber alles passt sehr gut zusammen. Die Serviertochter war ein Schatz. Sie war bestimmt eine Studentin, ich glaube nicht, dass sie das Servieren gelernt hatte. Aber das hat mich auch gar nicht gestört, denn sie war wirklich nett und aufmerksam. Die Weinauswahl war echt toll. Das Restaurant hat viele lokale Weine, die auch wirklich toll schmeckten (zumindest der eine, den wir probierten). Zum Essen gab es zuerst einen gemischten Tapasteller. Das war sehr lecker! Da waren Oliven, Artischocken, Kartoffeln, Sardinen und noch viel mehr drauf. Danach konnte man aussuchen zwischen Cordonbleu, Ricotta-Spargel Ravioli, Rindsragout Guadeloupe und Poulet Curry. Ich nahm natürlich die Ravioli und die waren ein Traum. Ich werde das Restaurant auf jeden Fall weiterempfehlen!