Mittwoch, 21. September 2011

Im Fotostudio!

Ein Fotostudio ist ein Raum zum Aufnehmen von Fotografien oder Werbefilmen. Die Größe und Ausstattung eines Fotostudios ist abhängig von den Motiven und dem Ziel des Fotografen. Historisch waren das zunächst Räume mit sehr großen Fenstern zur Nutzung des Tageslichts, sogenannte Tageslichtateliers, auch Glashäuser genannt. Heute wird jedoch vorrangig künstliche Beleuchtung verwendet. Dazu ist ein breites Spektrum von Beleuchtungseinrichtungen möglich. Einstiegsausstattungen verwenden meist Dauerlicht aus Halogenbrennern, bessere Ausstattungen verwenden Hochfrequenzleuchtstofflampen respektive HMI-Licht. Dauerlicht ist auch für die Verwendung mit digitalen Scanbacks und gleichzeitiger Verwendung von Film und Video geeignet. Für die Fotografie ist jedoch in der absoluten Mehrzahl der Fälle eine Studioblitzanlage mit proportionalem Einstelllicht das Mittel der Wahl. Es ist dabei unerheblich, ob analog oder digital fotografiert wird. Sinn und Zweck eines Fotostudios ist die möglichst effiziente Erstellung von Fotografien mit exakt kontrollierter Beleuchtung.
Unter anderem werden natürlich auch Modefotografien gemacht-
Die Modefotografie ist ein Zweig der Fotografie, bei der Kleidermode meist zum Zwecke der Werbung und des Verkaufs abgebildet wird. In den vergangenen Jahren etabliert sich die Modefotografie zusehends als Kunstform, die in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiger Zweig der Fotografie ausgestellt wird.


Sonntag, 11. September 2011

Teamrezept

Wenn es um Teambuilding geht kann man sagen, dass Teams fünf verschiedene Phasen in denen modellhaft verschiedene Abläufe vorkommen durchlaufen.
• Forming (Testphase): In der Phase des Forming findet ein langsames Abtasten und Kennenlernen statt, die durch Vorsicht und Höflichkeit geprägt ist. Die Kommunikation unter den Teammitgliedern ist gering und jeder versucht deren Aufgabe und Rolle im Team zu finden.
• Storming (Nahkampfphase): In der Nahkampfphase ergeben sich die ersten Konflikte und Rivalitäten zwischen Teammitglieder, Subgruppen und gegen die Aufgabe. Diese Phase ist notwendig damit aus der Gruppe ein Team mit hohem Reifegrad entstehen kann. In diese Phase ist ein Teamleiter (Helfer) hilfreich, der das Team zum Durchhalten ermutigt und dem Team das „Ende des Tunnels“ aufzeigt.
• Norming (Organisierungsphase): In der dritten Phase entwickelt das Team neue Umgangsformen und Verhaltensweisen. Gemeinsame Ziele und Aufgaben werden im Dialog ausgetauscht und die Arbeit organisiert. Es entsteht ein WIR-Gefühl, weshalb Machtkämpfe konstruktiv beigelegt werden.
• Performing (Arbeitsphase): In der vierten Phase ist das Team ideenreich, flexibel, solidarisch und leistungsfähig. Die Energie fließt den Problemlösungen zu und das Team beweist seine Autonomie und Lebensfähigkeit für einen längeren Zeitraum.
• Transforming (Trennungs- und Transferphase): In der letzten Phase blickt das Team auf den Teamprozess zurück und zieht Bilanz: Wie kann der Teamprozess künftig optimiert werden? Welche Erkenntnisse lassen sich auf zukünftige Situationen Übertragen? Etc. Ggf. Planung weiterer Aktivitäten.
Die Zeitdauer der Phasen kann nicht vorhergesagt werden, jedoch sind mehrere Monate für Teamentwicklung und Einarbeitung notwendig. Hier kann ein Teamevent sehr von Vorteil sein.


Samstag, 3. September 2011

Frauenabend!

Gestern war ein grosser Kochabend. Ich habe mich mit meinen besten Freundinnen getroffen zu unserem wöchentlichen Serienabend. Dieses Mal war es aber nicht irgendein normaler Serienabend, sondern es wurde noch ein riesen Geköch gemacht. Lecker war’s!
So habe wir uns alle schon um 5Uhr getroffen und sind ins Einkaufszentrum reinmarschiert um all die Zutaten zu besorgen. Jeder von uns hat dann eine Aufgabe übernommen, damit wir schnell und zügig wieder zuHause waren um auf keinen Fall unsere geliebten Serien zu verpassen. So hat zum Beispiel Sabine immer die Waage bedient. Maya hat sich für die Getränke gesorgt und Rahel war die Fisch-Frau und Rebecca die Gemüse- Dame. Ihr wisst ja, wir Frauen liiieeeben Gemüse und Früchte- ist ja schliesslich gesund, und wir müssen auf unsere Linie achten.
Daheim dann, gings los- Waschen, rüsten, dekorieren und so weiter. Leider hatten wir aber ein kleines Problem, da wir bei Rahel zu Hause waren, welche erst kürzlich in Ihrer neuen Wohnung eingezogen ist, hatten wir nicht alles zur Hand was wir eigentlich gebraucht hätten, wie zum Beispiel die Küchenwaage. Nun ja, dann haben wir halt improvisiert und Daumen mal Piii gemacht. Aber das wichtigste ist ja, dass man es schlussendlich essen konnte. Was heisst hier einfach so essen- es war ein richtiger Genuss!

Freitag, 26. August 2011

Weiterbildung beim Arztbesuch

Letzte Woche war ich beim Arzt, und wie dies so ist, muss man ja leider immer eine halbe Ewigkeit auf den lieben Herr Doktor warten, obwohl man eigentlich einen Termin hat. Nun ja, so war dies auch bei mir… Und da habe ich mir halt eine Zeitschrift geschnappt und die Titelgeschichte über Werbeagenturen gelesen.
Kennt ihr deren Geschichte? Tja, wahrscheinlich nicht. Aber ich war so fasziniert davon, dass ich mir vorgenommen habe diese mit euch hier zu teilen.
Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.
Ursprünglich waren (Werbe)-Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden: Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, welche in Zeitungen erschienen.

Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen. Die geschichtlich daher rührende Provisionspraxis, nach welcher die Agenturen zusätzlich zur Bezahlung durch den Kunden Provisionen von Zeitungen, Druckereien usw. beanspruchen, ist umstritten, aber üblich.

Die ersten Werbeberater haben das Licht der Welt im Jahre 1895 entdeckt, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.
Erst 1990 begann mit dem Internet und unter stärkerer Beachtung des Dialog-Marketings der Aus- und Umbau der Werbeagentur zu Kommunikationskonzernen, die alle Disziplinen wie Werbung, Internet, Dialog, PR, Promotion unter einem Dach gleichwertig zu konzertieren versuchen. Welche heute als sogenannte Webagenturen tätig sind.

Eigentlich noch ´ne spannende Geschichte, nicht wahr?

Freitag, 17. Juni 2011

Curry-Rezept

Ach, ich muss schon wieder übers Essen schreiben. Aber dieses Mal versuche ich, euch ein echt tolles Rezept für grünes Thailand Curry zu schreiben. Bitte seid ein wenig geduldig mit mir, denn ich habe so etwas noch nie gemacht. Aber auf einer meiner Malediven Reisen habe ich eine Food-Bloggerin kennengelernt, und da dachte ich mir, dass ich so etwas auch mal machen muss.



Also, ihr braucht:

2 EL grüne Curry Paste (am besten aus dem Thai-Laden)
200 g Pouletbrust (kleingeschnitten)
verschiedene Thai-Auberginen
2 Stengel Zitronengras (nach Geschmack, ein wenig zerdrückt)
1 Dose Bambussprossen
Ein Stück gehackter Ingwer
1 Spritzer Fischsauce
1 Dose Kokosmilch
Sojasauce
Als erstes solltet ihr die Pouletbrust anbraten. Dazu gebt ihr ein wenig Öl in eine Pfanne (am besten ein Wok) und lasst dass heiss werden. Danach gebt ihr das Poulet zu und bratet dies gründlich an. Wenn das fertig ist, gebt ihr noch ein wenig Sojasauce dazu. Sobald die verdampft ist (ihr braucht wirklich nicht viel) alles aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Jetzt könnt ihr die Currypaste in der gleichen Pfanne anbraten. Dann gebt ihr noch den Ingwer und das Zitronengras (leicht zerquetscht aber nicht verstückelt) dazu und lasst das nochmals ein wenig ziehen (nicht anbrennen lassen!). Sobald das fertig ist, könnt ihr das mit der Kokosmilch ablöschen und die Auberginen und die Bambussprossen zugeben. Jetzt lasst ihr das Ganze ein wenig köcheln. Ihr könnt auch noch ein wenig Wasser beigeben. Am Schluss noch ein wenig Fischsauce und das Poulet (nur zum Aufwäremen) und schon fertig. Dazu ein wenig Jasminreis und das Abendessen ist fertig.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Essen

Auf die Gefahr hin, dass ihr mich jetzt für verfressen haltet... Ich muss euch trotzdem erzählen, wie wunderbar das Essen letzte Nacht war. Wir sind mit meinem Bruder und einigen Kollegen der Kantonspolizei Basel im Aargau essen gegangen. Sie hatten da eine Besprechung wegen dem Bussenkatalog Aargau und ich war auch gerade da, deshalb hat er mich auch gefragt, ob ich kommen will. Wir gingen in ein kleines Restaurant in Baden, ganz in der Nähe der Hochbrücke. Die konnte man vom Fenster aus sehen, die Aussicht war toll. Die Atmosphäre war speziell, irgendwie urchig aber gleichzeitig sehr fein und elegant. Das Restaurant ist vielleicht ein bisschen dunkel, aber alles passt sehr gut zusammen. Die Serviertochter war ein Schatz. Sie war bestimmt eine Studentin, ich glaube nicht, dass sie das Servieren gelernt hatte. Aber das hat mich auch gar nicht gestört, denn sie war wirklich nett und aufmerksam. Die Weinauswahl war echt toll. Das Restaurant hat viele lokale Weine, die auch wirklich toll schmeckten (zumindest der eine, den wir probierten). Zum Essen gab es zuerst einen gemischten Tapasteller. Das war sehr lecker! Da waren Oliven, Artischocken, Kartoffeln, Sardinen und noch viel mehr drauf. Danach konnte man aussuchen zwischen Cordonbleu, Ricotta-Spargel Ravioli, Rindsragout Guadeloupe und Poulet Curry. Ich nahm natürlich die Ravioli und die waren ein Traum. Ich werde das Restaurant auf jeden Fall weiterempfehlen!

Donnerstag, 12. Mai 2011

wohin soll ich beruflich bloss gehen

Meine berufliche Zukunft: Ich weiss es einfach nicht. Ich arbeite momentan in einem Büro als Kauffrau. Aber so kann es einfach nicht weiter gehen. Ich habe jeden Tag Rückenschmerzen, dazu kommen dann meistens noch Spannungskopfschmerzen. Ausserdem ist das Team einfach unausstehlich, alle zicken sich an, es besteht kein Gruppengeist. Ich kann einfach nicht mehr weiter machen in diesem Loch. Aber wo soll ich denn hin? Ich habe diesen Job ja nur bekommen, weil ich schon lange in der Firma war. Eigentlich habe ich vorher etwas anderes gearbeitet (Putzfrau). Nun habe ich natürlich keinen Abschluss und nichts. Wer will denn jemand, der nicht geschult ist? Bin wirklich verzweifelt. Ich könne mir zum Beispiel vorstellen, als Gärtnerin oder Floristin zu arbeiten. Aber das Problem ist, dass ich Heuschnupfen habe und also gar nicht draussen sein kann im Frühling. Also ist dieser Beruf schon mal gestrichen. Also habe ich mir überlegt, etwas in die Richtung von Handwerklichem. Ich bin sehr kreativ begabt, z.B. male ich viel zuhause. Vielleicht wäre Malerin etwas? Ich muss unbedingt eine Lehre nachholen, sonst will mich wirklich niemand! Aber ich mache mir Sorgen, dass mich einfach niemand einstellen will. Meine Abschlussnoten der Schule waren nun wirklich nicht so toll. Zwar habe ich ein gutes Arbeitszeugnis von der Firma für Fertiggaragen, wo ich als erstes im Lager arbeitete. Aber ansonsten habe ich wirklich fast nichts in der Hand.