Meine Schwester steht wieder einmal vor einer grossen Entscheidung. Ihr Gartenumbau steht an. In den letzten Wochen hat meine Schwester und ihr Ehemann ihre Ehe ganz schon geprägt mit etlichen Diskussionen über das weitere Vorgehen mit ihrem Garten. Meine Schwester würde gerne ein Swimmingpool bauen aber ihr Mann hätte lieber ein Teich. Nun ja… schwere Entscheidung.
Ihr Mann hätte gerne einen Teich, also ein künstlich angelegtes Stillgewässer von mässiger Tiefe mit mindestens einem Zulauf und einem Ablauf, ohne Ausbildung einer stabilen Temperaturschichtung. Welcher etlichen Tieren Lebensraum bietet. Er ist nämlich ein absoluter ‚tierli-freak‘.
Meine Schwester hingegen möchte lieber einen Swimmingpool , ein Becken, das zum Baden, Schwimmen, Spielen oder für den Schwimmsport und andere Wassersportarten verwendet wird. Das klassische Schwimmbecken beisitzt eine rechteckige Form und ist meistens gefliest. Sie möchte aber nicht das 0815 Becken, sondern sie hätte gerne ein schönes rundes Becken, am besten noch mit einer kleineren runden Becken, welches dann als Whirlpool dient.
Nun ja, wir werden ja sehen wie dies kommt- wahrscheinlich werden Sie schon einen Kompromiss finden. Aber ich habe mir gedacht- egal wie wohl diese Diskussionen ausgehen wird. Ist doch schön, dass dies ihre einzigen und schlimmsten Probleme im Moment sind.
Samstag, 29. Oktober 2011
Sonntag, 2. Oktober 2011
Nachhilfe in Sachen Teambuilding
Da unser Team ein wenig Nachhilfe brauchte im Bezug auf Teambuilding haben wir verschiedene Sachen unternommen, aber leider war nichts wirklich erfolgreich. So kam es, dass wir uns beschlossen haben, die etwas andere Schiene zu fahren und nicht einfach Seminare abzuhalten, sondern etwas völlig anderes auszuprobieren. Und so kam es, dass wir uns für einen Team Ausflug entschieden haben. Und zwar ging es ins Tessin in die Boggeraschlucht zum Canyoning. Die Boggera im Valle di Cresciano zählt definitiv zu den schönsten Tessiner Schluchten. Nach einer circa 30 minütigen Wanderung, erwartete uns ein offener und sonniger Fun- Canyon, gespickt mit mehreren Abseiltstellen, vielen Rutschbahnen und tollen Sprüngen bis zu 10 Meter. Das saubere Wasser und die einmalig schön geschliffenen Felsformationen haben uns begeistert. Es war ein sehr erfolgreicher Tag. Und der nächste ist schon geplant und zwar geht es ab zum River Rafting auf den Inn. Der Inn gilt als König der Alpenflüsse, welcher in die tiefgrünen Wälder des Nationalparks eingebettet ist. Die Riverraftingstrecken des Unterengadins gehören zweifellos zum Besten, was die Alpen dem Rafter zu bieten haben. Die Raftingtour wird durch die berühmte Scouler- und Giarsunschlucht führen; ob bei einer Halbtagestour oder einer Tagestour im Raftboot, der Inn hat eine Vielfalt an milden und wilden Wasser anbieten. Da freue ich mich jetzt schon drauf.
Freitag, 23. September 2011
Gottibueb und Bauunternehmung
Diese Woche habe ich meinem Göttibueb geholfen seine Hausarbeiten zu erledigen. Er hatte schon sein kleines Projekt zu bewältigen und zwar musste er eine Bauunternehmung der ganzen Klasse vorstellen. So haben wir mal nachgeforscht und uns für die BWT Bau AG entschieden. Diese Firma ist zuständig für allerlei Arbeiten, seien dies abbrucharbeiten, renovation oder Anpassungen jeglicher Liegenschaften. Also ein breites Spektrum wird bedient. Mein kleiner, also was heisst hier ‚mein‘… ich meine natürlich mein Göttibueb, war ganz schön nervös. Könnt ihr euch auch noch erinnern an die Vorträge vor der ganzen Klasse früher… da hat man schon ein wenig nervenkitzel. Obwohl ich habe es ehrlich gesagt immer gerne gemacht. So habe ich versucht, ihn in aller art und weise zu unterstützen. Angefangen hat es mit der psychischen Unterstützung. Ich habe ihm ganz fest zugeredet und sein Selbstbewusstsein gestärkt. Ausserdem habe ich ihm geholfen ein plakat zu basteln auf welchem wir ganz viele Fotos aufgeklebt hatten, damit die Klasse einen überblick erhalten konnte über die Firma, und somit sich wirklich auch etwas darunter vorstellen konnte. Ich denke, mein Göttibueb hat hier gute Arbeit geleistet. Nun ist er überzeugt und möchte unbedingt später einmal bei diesem Unternehmen mitarbeiten. So schnell entstehen Träume.
Mittwoch, 21. September 2011
Im Fotostudio!
Ein Fotostudio ist ein Raum zum Aufnehmen von Fotografien oder Werbefilmen. Die Größe und Ausstattung eines Fotostudios ist abhängig von den Motiven und dem Ziel des Fotografen. Historisch waren das zunächst Räume mit sehr großen Fenstern zur Nutzung des Tageslichts, sogenannte Tageslichtateliers, auch Glashäuser genannt. Heute wird jedoch vorrangig künstliche Beleuchtung verwendet. Dazu ist ein breites Spektrum von Beleuchtungseinrichtungen möglich. Einstiegsausstattungen verwenden meist Dauerlicht aus Halogenbrennern, bessere Ausstattungen verwenden Hochfrequenzleuchtstofflampen respektive HMI-Licht. Dauerlicht ist auch für die Verwendung mit digitalen Scanbacks und gleichzeitiger Verwendung von Film und Video geeignet. Für die Fotografie ist jedoch in der absoluten Mehrzahl der Fälle eine Studioblitzanlage mit proportionalem Einstelllicht das Mittel der Wahl. Es ist dabei unerheblich, ob analog oder digital fotografiert wird. Sinn und Zweck eines Fotostudios ist die möglichst effiziente Erstellung von Fotografien mit exakt kontrollierter Beleuchtung.
Unter anderem werden natürlich auch Modefotografien gemacht-
Die Modefotografie ist ein Zweig der Fotografie, bei der Kleidermode meist zum Zwecke der Werbung und des Verkaufs abgebildet wird. In den vergangenen Jahren etabliert sich die Modefotografie zusehends als Kunstform, die in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiger Zweig der Fotografie ausgestellt wird.
Unter anderem werden natürlich auch Modefotografien gemacht-
Die Modefotografie ist ein Zweig der Fotografie, bei der Kleidermode meist zum Zwecke der Werbung und des Verkaufs abgebildet wird. In den vergangenen Jahren etabliert sich die Modefotografie zusehends als Kunstform, die in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiger Zweig der Fotografie ausgestellt wird.
Sonntag, 11. September 2011
Teamrezept
Wenn es um Teambuilding geht kann man sagen, dass Teams fünf verschiedene Phasen in denen modellhaft verschiedene Abläufe vorkommen durchlaufen.
• Forming (Testphase): In der Phase des Forming findet ein langsames Abtasten und Kennenlernen statt, die durch Vorsicht und Höflichkeit geprägt ist. Die Kommunikation unter den Teammitgliedern ist gering und jeder versucht deren Aufgabe und Rolle im Team zu finden.
• Storming (Nahkampfphase): In der Nahkampfphase ergeben sich die ersten Konflikte und Rivalitäten zwischen Teammitglieder, Subgruppen und gegen die Aufgabe. Diese Phase ist notwendig damit aus der Gruppe ein Team mit hohem Reifegrad entstehen kann. In diese Phase ist ein Teamleiter (Helfer) hilfreich, der das Team zum Durchhalten ermutigt und dem Team das „Ende des Tunnels“ aufzeigt.
• Norming (Organisierungsphase): In der dritten Phase entwickelt das Team neue Umgangsformen und Verhaltensweisen. Gemeinsame Ziele und Aufgaben werden im Dialog ausgetauscht und die Arbeit organisiert. Es entsteht ein WIR-Gefühl, weshalb Machtkämpfe konstruktiv beigelegt werden.
• Performing (Arbeitsphase): In der vierten Phase ist das Team ideenreich, flexibel, solidarisch und leistungsfähig. Die Energie fließt den Problemlösungen zu und das Team beweist seine Autonomie und Lebensfähigkeit für einen längeren Zeitraum.
• Transforming (Trennungs- und Transferphase): In der letzten Phase blickt das Team auf den Teamprozess zurück und zieht Bilanz: Wie kann der Teamprozess künftig optimiert werden? Welche Erkenntnisse lassen sich auf zukünftige Situationen Übertragen? Etc. Ggf. Planung weiterer Aktivitäten.
Die Zeitdauer der Phasen kann nicht vorhergesagt werden, jedoch sind mehrere Monate für Teamentwicklung und Einarbeitung notwendig. Hier kann ein Teamevent sehr von Vorteil sein.
• Forming (Testphase): In der Phase des Forming findet ein langsames Abtasten und Kennenlernen statt, die durch Vorsicht und Höflichkeit geprägt ist. Die Kommunikation unter den Teammitgliedern ist gering und jeder versucht deren Aufgabe und Rolle im Team zu finden.
• Storming (Nahkampfphase): In der Nahkampfphase ergeben sich die ersten Konflikte und Rivalitäten zwischen Teammitglieder, Subgruppen und gegen die Aufgabe. Diese Phase ist notwendig damit aus der Gruppe ein Team mit hohem Reifegrad entstehen kann. In diese Phase ist ein Teamleiter (Helfer) hilfreich, der das Team zum Durchhalten ermutigt und dem Team das „Ende des Tunnels“ aufzeigt.
• Norming (Organisierungsphase): In der dritten Phase entwickelt das Team neue Umgangsformen und Verhaltensweisen. Gemeinsame Ziele und Aufgaben werden im Dialog ausgetauscht und die Arbeit organisiert. Es entsteht ein WIR-Gefühl, weshalb Machtkämpfe konstruktiv beigelegt werden.
• Performing (Arbeitsphase): In der vierten Phase ist das Team ideenreich, flexibel, solidarisch und leistungsfähig. Die Energie fließt den Problemlösungen zu und das Team beweist seine Autonomie und Lebensfähigkeit für einen längeren Zeitraum.
• Transforming (Trennungs- und Transferphase): In der letzten Phase blickt das Team auf den Teamprozess zurück und zieht Bilanz: Wie kann der Teamprozess künftig optimiert werden? Welche Erkenntnisse lassen sich auf zukünftige Situationen Übertragen? Etc. Ggf. Planung weiterer Aktivitäten.
Die Zeitdauer der Phasen kann nicht vorhergesagt werden, jedoch sind mehrere Monate für Teamentwicklung und Einarbeitung notwendig. Hier kann ein Teamevent sehr von Vorteil sein.
Samstag, 3. September 2011
Frauenabend!
Gestern war ein grosser Kochabend. Ich habe mich mit meinen besten Freundinnen getroffen zu unserem wöchentlichen Serienabend. Dieses Mal war es aber nicht irgendein normaler Serienabend, sondern es wurde noch ein riesen Geköch gemacht. Lecker war’s!
So habe wir uns alle schon um 5Uhr getroffen und sind ins Einkaufszentrum reinmarschiert um all die Zutaten zu besorgen. Jeder von uns hat dann eine Aufgabe übernommen, damit wir schnell und zügig wieder zuHause waren um auf keinen Fall unsere geliebten Serien zu verpassen. So hat zum Beispiel Sabine immer die Waage bedient. Maya hat sich für die Getränke gesorgt und Rahel war die Fisch-Frau und Rebecca die Gemüse- Dame. Ihr wisst ja, wir Frauen liiieeeben Gemüse und Früchte- ist ja schliesslich gesund, und wir müssen auf unsere Linie achten.
Daheim dann, gings los- Waschen, rüsten, dekorieren und so weiter. Leider hatten wir aber ein kleines Problem, da wir bei Rahel zu Hause waren, welche erst kürzlich in Ihrer neuen Wohnung eingezogen ist, hatten wir nicht alles zur Hand was wir eigentlich gebraucht hätten, wie zum Beispiel die Küchenwaage. Nun ja, dann haben wir halt improvisiert und Daumen mal Piii gemacht. Aber das wichtigste ist ja, dass man es schlussendlich essen konnte. Was heisst hier einfach so essen- es war ein richtiger Genuss!
So habe wir uns alle schon um 5Uhr getroffen und sind ins Einkaufszentrum reinmarschiert um all die Zutaten zu besorgen. Jeder von uns hat dann eine Aufgabe übernommen, damit wir schnell und zügig wieder zuHause waren um auf keinen Fall unsere geliebten Serien zu verpassen. So hat zum Beispiel Sabine immer die Waage bedient. Maya hat sich für die Getränke gesorgt und Rahel war die Fisch-Frau und Rebecca die Gemüse- Dame. Ihr wisst ja, wir Frauen liiieeeben Gemüse und Früchte- ist ja schliesslich gesund, und wir müssen auf unsere Linie achten.
Daheim dann, gings los- Waschen, rüsten, dekorieren und so weiter. Leider hatten wir aber ein kleines Problem, da wir bei Rahel zu Hause waren, welche erst kürzlich in Ihrer neuen Wohnung eingezogen ist, hatten wir nicht alles zur Hand was wir eigentlich gebraucht hätten, wie zum Beispiel die Küchenwaage. Nun ja, dann haben wir halt improvisiert und Daumen mal Piii gemacht. Aber das wichtigste ist ja, dass man es schlussendlich essen konnte. Was heisst hier einfach so essen- es war ein richtiger Genuss!
Freitag, 26. August 2011
Weiterbildung beim Arztbesuch
Letzte Woche war ich beim Arzt, und wie dies so ist, muss man ja leider immer eine halbe Ewigkeit auf den lieben Herr Doktor warten, obwohl man eigentlich einen Termin hat. Nun ja, so war dies auch bei mir… Und da habe ich mir halt eine Zeitschrift geschnappt und die Titelgeschichte über Werbeagenturen gelesen.
Kennt ihr deren Geschichte? Tja, wahrscheinlich nicht. Aber ich war so fasziniert davon, dass ich mir vorgenommen habe diese mit euch hier zu teilen.
Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.
Ursprünglich waren (Werbe)-Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden: Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, welche in Zeitungen erschienen.
Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen. Die geschichtlich daher rührende Provisionspraxis, nach welcher die Agenturen zusätzlich zur Bezahlung durch den Kunden Provisionen von Zeitungen, Druckereien usw. beanspruchen, ist umstritten, aber üblich.
Die ersten Werbeberater haben das Licht der Welt im Jahre 1895 entdeckt, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.
Erst 1990 begann mit dem Internet und unter stärkerer Beachtung des Dialog-Marketings der Aus- und Umbau der Werbeagentur zu Kommunikationskonzernen, die alle Disziplinen wie Werbung, Internet, Dialog, PR, Promotion unter einem Dach gleichwertig zu konzertieren versuchen. Welche heute als sogenannte Webagenturen tätig sind.
Eigentlich noch ´ne spannende Geschichte, nicht wahr?
Kennt ihr deren Geschichte? Tja, wahrscheinlich nicht. Aber ich war so fasziniert davon, dass ich mir vorgenommen habe diese mit euch hier zu teilen.
Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.
Ursprünglich waren (Werbe)-Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden: Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, welche in Zeitungen erschienen.
Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen. Die geschichtlich daher rührende Provisionspraxis, nach welcher die Agenturen zusätzlich zur Bezahlung durch den Kunden Provisionen von Zeitungen, Druckereien usw. beanspruchen, ist umstritten, aber üblich.
Die ersten Werbeberater haben das Licht der Welt im Jahre 1895 entdeckt, deren Tätigkeit in erster Linie darin bestand Reklame künstlerisch und wirksam zu gestalten und den Kunden vor unnützen Ausgaben zu bewahren.
Erst 1990 begann mit dem Internet und unter stärkerer Beachtung des Dialog-Marketings der Aus- und Umbau der Werbeagentur zu Kommunikationskonzernen, die alle Disziplinen wie Werbung, Internet, Dialog, PR, Promotion unter einem Dach gleichwertig zu konzertieren versuchen. Welche heute als sogenannte Webagenturen tätig sind.
Eigentlich noch ´ne spannende Geschichte, nicht wahr?
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