Mittwoch, 28. März 2012

social- what?

Wer eine medienspezifische Kommunikation benötigt, der kann mit Hilfe von social marketing diese erreichen. Die Erhöhung der Kundenreichweite, weitaus mehr Kontakte und schnellere Kontaktmöglichkeiten zu Kunden wie ein garantierter Erfolg sind nur wenige Punkte, welche aber grundsätzlich schon für den Beitritt im social marketing reichen sollten. Dienstleistungen und Angebote in sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus oder XING anzubieten ist eine neue Methode um sich und sein Unternehmen zu präsentieren. Wer unsicher ist oder wenig Kenntnis darüber hat, der kann sich an das Unternehmen onebyte.ch wenden. Diese erstellen Strategien für die Verwendung im social marketing und helfen unerfahrenen Unternehmern weiter, wenn diese nicht mehr weiter wissen. Mit dem Tool CMS, auch Content Management System genannt, ist es sogar der weitere Schritt bereits geplant: mit diesem recht einfachen Produkt ist es möglich - auch ohne Fachkenntnisse oder Erfahrung im Bereich der Programmierung - seine Homepage umzugestalten oder zu aktualisieren. Damit kann auch der programmiertechnische Laie seine Homepage selbst verwalten. Das Team von onebyte.ch bietet Unterstützung im Bereich von CMS an und übernimmt auch gerne die Aktualisierung der Homepage, wenn dies der Kunde nicht möchte. Die Möglichkeit bleibt ihm aber trotzdem und er kann mit diesem schnell zu handhabenden Tool jederzeit seine Homepage mit Neuigkeiten befüllen.

Sonntag, 25. März 2012

und so geht es

Aufgrund der Unabhängigkeit von anderen Brokern und Börsenbanken hat der Kunde einen flexiblen und diskreten Handelskanal mit höchster Professionalität.
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit der Reichmuth Privatbank mit der PensExpert AG Luzern werden integrale Vorsorgelösungen mit maximaler Individualisierung im Bereich der beruflichen Vorsorge vertrieben.
Als Kunde bei der Sammelstiftung PensFlex bestimmt jeder einzelne Versicherte seinen Kurs selbst.
PensFlex bietet im übergeordneten Bereiche Lösungen für bestimmte Kadermitarbeiter mit hohem Einkommen und hoher Steuerbelastung, Selbständigerwerbende mit einer zweiten Säule und Personen, die an eine frühe Pensionierung denken. Die PensFlex Anlage zeichnet sich durch ein individuelles Depot für jeden Versicherten aus, der seine eigene Anlagestrategie wählt. Großer Vorteil liegt in der freien Gestaltung des Vorsorgeplans.
Situationen wechseln, Perspektiven ändern, Ansprüche sind verschieden. So ist das Leben, und diesem muss sich die Anlagestrategie anpassen, nicht umgekehrt.
PensFree wird durch klare Wertorientierung bestimmt und arbeitet für individuelle Anlagelösungen mit verschiedenen Banken, Anlagestiftungen und Fondanbietern zusammen. Für selbstgenutztes Eigenheim ist auch ein Hypothekendarlehen möglich. Vorteil der optimalen Abstimmung mit dem Privatvermögen wird sichergestellt.
Bei der Anlage von Vorsorgeguthaben spielen die Eigenverantwortung und die individuellen Interessen eine große Rolle. Vorteile entstehen bei definitivem Auszug ins Ausland, Auslandsaufenthalt.
Mit Pens3a, der schweizweit einzigen Säule 3a-Vorsorgestiftung, wird den Kunden die Möglichkeit geboten, das Vorsorgeguthaben auch im Rahmen von Direktanlagen auf Einzeltitelbasis oder mit indexorientierten Anlageinstrumenten zu bewirtschaften. Ab einem bestimmten Vorsorgeguthaben können Sie Ihr Portefeuille zusammen mit unseren Partnerbanken individuell zusammenstellen. Damit ist die optimale Abstimmung auf Ihr Privatvermögen sichergestellt. Die Privatbank Reichmuth ist der ideale Partner für diese vielfältigen Möglichkeiten.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Schwimmingteich

Das mit meiner Schwester und dem Pool hat sich in der Zwischenzeit zu einem echten Problem entwickelt. Ich weiss nicht genau, wie die beiden es geschafft haben, sich so ein einen Streit einzugraben aber irgendwas liegt da echt im argen. Es hat ja damit angefangen, dass er lieber einen Schwimmteich haben wollte und sie aber einen Swimmingpool wollte. Nachdem sie erst beide einfach ihre Position verteidigt hatten, ist es jetzt so, dass sie ihn als unhygienisch tituliert hat und er findet, dass sie einfach keine Tiere mag. Ausserdem ist sie ja auch noch schwanger. Neulich kam er anscheinend mit zum Beckenbodentraining und da haben sie weiter gestritten. Die Hebamme wusste gar nicht so genau, was sie sagen sollte. Zwei erwachsene Menschen, die so unnachgiebig sind, hatte sie anscheinend noch nie kennengelernt. Naja, aber das muss es ja auch geben. Ich habe ihnen schon vorgeschlagen, dass sie zu einem Mediator gehen sollen. Schliesslich haben das unsere Eltern auch gemacht, als sie unüberbrückbare Differenzen hatten. Allerdings, wenn ich mir das recht überlege, die beiden sind heute geschieden. Dann lieber nicht. Mal sehen, was die beiden jetzt daraus machen. Ich hoffe doch schwer, dass sie das wieder in den Griff bekommen. Aber ob Schwimmteich oder Swimmingpool, baden gehen werde ich auf jeden Fall.

Samstag, 10. Dezember 2011

Erfolgreicher Ausflug

Dieses Wochenende habe ich einen Ausflug mit meinem Göttibub unternommen. Natürlich hat er auch noch seine zwei Kollegen mitgeschleppt und so bin ich mit dieser Rasselbande ab ins Schwimmbad gedüst. Natürlich nicht in irgendein Schwimmbad, aber in den Säntispark, welcher auch noch über eine riesen Saunalandschaft verfügt. So habe ich eine Weile mit den Jungs herumgetrollt und Fangis und und und gespielt, bis ich dann völlig ausgepowert war und musste mich dann anschliessend in der Sauna Gegend erholen, während die Jungs noch weiter umhergespielt haben. Wart ihr schon einmal in dieser Saunalandschaft im Säntispark? Ich sage euch, eine tolle Sache. Dort habe ich einen Sauna bau gesehen. Wunderbar. Echt, dies war eine Finnische Sauna, welche wahrheitsgetreu nachgebaut wurde. Genial sage ich euch, da ist man sich wirklich wie ein Finne vorgekommen inmitten Finnlands. Als ich dann wieder zu meiner Energie gefunden habe, habe ich die Rasselbande gepackt und wir sind nachhause gedüst. Die waren so k.o. vom vielen spielen, dass diese schon auf der nach Hause fahrt eingeschlafen sind. Dies war ein toller Tag, und natürlich haben die kleinen Knöpfe schon nach dem nächsten Ausflug gefragt, welcher uuunbedingt wieder dahin führen soll. Machen wir doch. Versprochen ist versprochen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Das Problem...

Meine Schwester steht wieder einmal vor einer grossen Entscheidung. Ihr Gartenumbau steht an. In den letzten Wochen hat meine Schwester und ihr Ehemann ihre Ehe ganz schon geprägt mit etlichen Diskussionen über das weitere Vorgehen mit ihrem Garten. Meine Schwester würde gerne ein Swimmingpool bauen aber ihr Mann hätte lieber ein Teich. Nun ja… schwere Entscheidung.
Ihr Mann hätte gerne einen Teich, also ein künstlich angelegtes Stillgewässer von mässiger Tiefe mit mindestens einem Zulauf und einem Ablauf, ohne Ausbildung einer stabilen Temperaturschichtung. Welcher etlichen Tieren Lebensraum bietet. Er ist nämlich ein absoluter ‚tierli-freak‘.
Meine Schwester hingegen möchte lieber einen Swimmingpool , ein Becken, das zum Baden, Schwimmen, Spielen oder für den Schwimmsport und andere Wassersportarten verwendet wird. Das klassische Schwimmbecken beisitzt eine rechteckige Form und ist meistens gefliest. Sie möchte aber nicht das 0815 Becken, sondern sie hätte gerne ein schönes rundes Becken, am besten noch mit einer kleineren runden Becken, welches dann als Whirlpool dient.
Nun ja, wir werden ja sehen wie dies kommt- wahrscheinlich werden Sie schon einen Kompromiss finden. Aber ich habe mir gedacht- egal wie wohl diese Diskussionen ausgehen wird. Ist doch schön, dass dies ihre einzigen und schlimmsten Probleme im Moment sind.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Nachhilfe in Sachen Teambuilding

Da unser Team ein wenig Nachhilfe brauchte im Bezug auf Teambuilding haben wir verschiedene Sachen unternommen, aber leider war nichts wirklich erfolgreich. So kam es, dass wir uns beschlossen haben, die etwas andere Schiene zu fahren und nicht einfach Seminare abzuhalten, sondern etwas völlig anderes auszuprobieren. Und so kam es, dass wir uns für einen Team Ausflug entschieden haben. Und zwar ging es ins Tessin in die Boggeraschlucht zum Canyoning. Die Boggera im Valle di Cresciano zählt definitiv zu den schönsten Tessiner Schluchten. Nach einer circa 30 minütigen Wanderung, erwartete uns ein offener und sonniger Fun- Canyon, gespickt mit mehreren Abseiltstellen, vielen Rutschbahnen und tollen Sprüngen bis zu 10 Meter. Das saubere Wasser und die einmalig schön geschliffenen Felsformationen haben uns begeistert. Es war ein sehr erfolgreicher Tag. Und der nächste ist schon geplant und zwar geht es ab zum River Rafting auf den Inn. Der Inn gilt als König der Alpenflüsse, welcher in die tiefgrünen Wälder des Nationalparks eingebettet ist. Die Riverraftingstrecken des Unterengadins gehören zweifellos zum Besten, was die Alpen dem Rafter zu bieten haben. Die Raftingtour wird durch die berühmte Scouler- und Giarsunschlucht führen; ob bei einer Halbtagestour oder einer Tagestour im Raftboot, der Inn hat eine Vielfalt an milden und wilden Wasser anbieten. Da freue ich mich jetzt schon drauf.

Freitag, 23. September 2011

Gottibueb und Bauunternehmung

Diese Woche habe ich meinem Göttibueb geholfen seine Hausarbeiten zu erledigen. Er hatte schon sein kleines Projekt zu bewältigen und zwar musste er eine Bauunternehmung der ganzen Klasse vorstellen. So haben wir mal nachgeforscht und uns für die BWT Bau AG entschieden. Diese Firma ist zuständig für allerlei Arbeiten, seien dies abbrucharbeiten, renovation oder Anpassungen jeglicher Liegenschaften. Also ein breites Spektrum wird bedient. Mein kleiner, also was heisst hier ‚mein‘… ich meine natürlich mein Göttibueb, war ganz schön nervös. Könnt ihr euch auch noch erinnern an die Vorträge vor der ganzen Klasse früher… da hat man schon ein wenig nervenkitzel. Obwohl ich habe es ehrlich gesagt immer gerne gemacht. So habe ich versucht, ihn in aller art und weise zu unterstützen. Angefangen hat es mit der psychischen Unterstützung. Ich habe ihm ganz fest zugeredet und sein Selbstbewusstsein gestärkt. Ausserdem habe ich ihm geholfen ein plakat zu basteln auf welchem wir ganz viele Fotos aufgeklebt hatten, damit die Klasse einen überblick erhalten konnte über die Firma, und somit sich wirklich auch etwas darunter vorstellen konnte. Ich denke, mein Göttibueb hat hier gute Arbeit geleistet. Nun ist er überzeugt und möchte unbedingt später einmal bei diesem Unternehmen mitarbeiten. So schnell entstehen Träume.